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Ausflug nach Frankfurt
Am 11. Juni sind 27 Vereinsmitglieder und Freunde des Vereins mit der Bahn nach Frankfurt gefahren. Nach einem Besuch in der Kleinmarkthalle und wer wollte, der umliegenden Geschäfte, war eine Führung durch die jüngste Altstadt der Welt – die Neue Altstadt Frankfurt organisiert. In schönstem Hessisch hat uns die sehr kompetente Stadtführerin allerlei Informationen rund um das Viertel am Römerberg näher gebracht. Wir wissen nun, warum der Platz vor dem Römer Römerberg heißt, wo die frühere Oberbürgermeisterin wohnt, warum die Kunsthalle Schirn heißt und was Spoliden sind. Auch wurden unter anderem der Hühnermarkt und die Goldene Waage genauestens erklärt mit allen Daten und Fakten und sehr kurzweilig. Interessant waren auch die Hinweise…
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Garten-Tipp: „Junifall“
T Beim „Junifall“ stoßen die Obstbäume in der Regel einen Teil der angesetzten Früchte ab. Besonders bei Apfelbäumen empfiehlt sich anschließend eine Handausdünnung, bei der man pro Fruchtstand nur 1 bis 2 Früchte belässt. Im Idealfall hängen die Früchte 15 bis 20 cm auseinander. Nutzen Sie diese Ausdünnungsmaßnahme auch als eine erste Vorsortierung am Baum, um beschädigte Früchte (zum Beispiel durch Schorf, Apfelwickler, Fraßschäden), die den Baum ohnehin nur belasten würden, zu entfernen. Dran denken Denken Sie bei starker Sonneneinstrahlung daran, das Kleingewächshaus zu lüften und schattieren, sonst kann es vor allem bei Gurken zu Blattverbrennungen kommen
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Garten-Tipp – Pflücksalate säen
Auch Ende Mai/Anfang Juni können Sie noch Pflücksalate säen. Die pflegeleichten Pflanzen lassen sich bis in den Spätsommer beernten, wenn Sie nur die äußeren Blätter pflücken, das Herz aber unversehrt bleibt. Übrigens: Pflücksalate gedeihen auch gut in Balkonkästen oder Trögen auf der Terrasse! Hier ein paar ausgewählte Schnittsalat-Sorten: „Salad Bowl“, Krulssalat, „Lollo Rosso“, „Frillice“. Dran denken Die ersten Erdbeeren sind reif. Damit die Früchte trocken liegen, sollten sie bei Bedarf noch einmal mit Stroh unterlegt werden. Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden des Obst- und Gartenbauvereins schöne Pfingsten!
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Vortrag „Beerenobst“
(im Vereinsheim) 20 interessierte Mitglieder haben den sehr informativen Vortrag über Beerenobst am 28. Mai im Vereinsheim besucht. Es wurden die Hauptsorten an Beerenobst vorgestellt und Sorten- und Anbauempfehlungen erwähnt. Den interessanten Vortrag hat uns Wolfgang Lippert mit seinem technischen Equipment dankenswerterweise ermöglicht.
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Gartentipp: Wichtige Arbeiten im Juni
– Beim Kernobst Früchte ausdünnen – Schnitt beim Stein- und Beerenobst mit der Ernte – Bei Himbeeren und Brombeeren Ruten aufbinden – Die meisten Balkon- und Kübelpflanzen wollen wöchentlich gedüngt werden – Rhabarber und Spargelernte bis Johanni beenden – Bei Gelben Rüben, Kohl- und Zwiebelgemüsen Netz gegen Gemüsefliegen auslegen – Anzucht von Zweijährigen wie Vergissmeinnicht u. a. – Rittersporn nach der Blüte kräftig zurück schneiden 100-jähriger Kalender 1.-2.6. schön 3.-9.6. Regen 10.-12. Frühnebel, später schön 13.-22.6. Regenwetter 23.6. schön mit Gewittern am Abend 24.-30.6. schön
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Artenschutz – Was Gärtner und Balkonbesitzer tun können
Nicht nur auf eine Wiese kommt es an, auch Obstgehölze sind wichtig für die Tiere. Himbeer- und Brombeersträucher sind Insektenmagnete, auch die Blüten von Kirsch- oder Apfelbäumen sind wichtig. Wer Kräuter in seinem Garten anpflanzt, tut sich und den Tieren etwas Gutes. Dabei ist es wichtig, die Kräuter vor dem Blühen zu ernten, für die Insekten jedoch etliche Stängel mit Blüten stehen lassen. Für die blauschwarze Holzbiene ist z. B. der Salbei wichtig. Weiterhin ist empfehlenswert, Zitronenmelisse, Pfefferminze (beide am besten jeweils in einem Topf kultivieren, wegen der Ausbreitung), Schnittlauch, Thymian, Petersilie, Liebstöckel, Dill und Fenchel im Garten anzupflanzen. Dill ist bei kleinen Schlupfwespen und kleinen Wildbienen sehr beliebt.
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Gartentipp-Zauberkraut Steinkraut
In Blühmischungen ist meistens das Steinkraut am schnellsten. Von der Saat bis zu den ersten weißen oder hell-violetten Blütchen vergehen oft nur vier Wochen. Der kleine Kreuzblütler liefert dann so viel Nektar und Pollen, dass sich sämtliche Nützlinge, insbesondere Schwebfliegen darüber hermachen. Von reichlich Pollen gestärkt, legen die Weibchen dann bis zu 500 Eier in die Kolonien von über 160 verschiedenen Läusearten – alles ist recht. Dran denken Weiterhin Salate pflanzen, am besten in bunter Mischung – für gestaffelte Ernten und für Abwechslung in der Salatschüssel.
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Frühjahrsarbeiten am Außengelände
Am Mittwoch letzter Woche trafen sich acht tatkräftige Vereinsmitglieder am Vereinsheim und haben zügig die Außenanlage wieder in Ordnung gebracht. Nach der Arbeit gab‘s ein gemütliches Beisammensein mit Vesper und Getränken, das aufgrund der Witterung sogar im Freien stattfand. Vielen Dank an die Helfer für die Unterstützung.
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Gartentipp: Eisheilige
Nach den Eisheiligen dürfen auch die Kübelpflanzen wieder ins Freie. Nach Monatsmitte können Sie endlich die empfindlichen „exotischen“ Kübelpflanzen aus dem Winterquartier holen und, falls notwendig, zurückschneiden. Vergessen Sie nicht, die Pflanzen nach der langen Winterruhe durch eine Düngung zu kräftigen, gegebenenfalls auch umzutopfen – und gründlich nach Krankheiten und Schädlingen zu untersuchen. Dran denken Bei drohenden Nachtfrösten Erdbeeren zudecken.
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6. Pflanzenflohmarkt war sehr erfolgreich
Am Sonntag, 5. Mai wurde der 6. Pflanzenflohmarkt auf dem Gelände des Landesbundes für Vogelschutz abgehalten. Trotz kaltem, windigem Wetter kamen sehr viele Besucher und konnten viele Pflanzenschätze mit nach Hause nehmen. Passend zur Kräuterführung wurden auch viele Kräuterpflanzen angeboten. Die verschiedenen Aussteller gaben auch noch entsprechende Tipps weiter und es wurde natürlich auch gefachsimpelt. Die Kinder haben das Kinderprogramm, das vom Verein angeboten wurde, gerne angenommen. Sie durften säen, Kresseplätzchen formen und schöne Bastelarbeiten passend zum Muttertag anfertigen. Wir bedanken uns bei den Helfern und Pflanzenspendern für die Unterstützung.