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Der Vielfaltsgarten im April – Blumen säen
Auf der Fensterbank können Sie Kapuzinerkresse, Bechermalven, Sonnenblumen, Prunkwinden oder Zinnien vorziehen. Wenn der Boden etwas erwärmt ist und keine allzu starken Fröste mehr zu erwarten sind, können Sie viele einjährige Sommerblumen direkt ins Beet aussäen, zum Beispiel Cosmea, Ringelblumen, Kornblumen, Wicken, Jungfer im Grünen, Reseda oder Löwenmäulchen. Vortrag „Alte Zeiten – Alte Rosen“ beim OGV Stockstadt am Samstag, 05.04.2025 um 14.00 Uhr mit Rosenexpertin Christine Bender im OGV-Garten Stockstadt. Pflanzenflohmarkt am Sonntag, 27.04.2025 Auf dem LBV-Gelände findet am Sonntag, 27.04.2025 von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr wieder ein Pflanzenflohmarkt statt.Für alle, die jetzt im Garten tätig werden, zu viele Pflanzen haben oder neue Pflanzen benötigen, bitte diesen Termin vormerken.Keine…
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Tiere und Insekten im Garten
Die ersten Wildbienen sind schon bei kühleren Temperaturen unterwegs. Deshalb ist es so wichtig, dass jetzt auch schon das erste Blütenangebot bereitsteht. Gut, wenn Sie Frühlingsblüher, wie Krokus, Blausternchen, Wildtulpen, Schneeglöckchen und Gehölze, wie Kätzchenweiden, Kornelkirsche oder Winterschneeball im Garten haben. Sie bieten Pollen und Nektar für die Insekten, die schon so früh am Start sind. Vorstandssitzung Am Mittwoch, 19.03.2025 findet um 18.00 Uhr unsere 1. Vorstandssitzung in diesem Jahr im Gasthaus „Zum Schwanen“ statt Gartentreff und Vortrag Am Dienstag, 25.03.2025 findet um 18.00 Uhr unser nächster Gartentreff im Gasthaus „Zum Schwanen“ statt. Um 19.30 Uhr hält Peter Ludwig einen Vortrag zum Thema „Weg zu Naturgarten“.
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Tipp: Online-Seminar „Lebensräume von Wildbienen“
Mi. 15. 01. 2025 18:00 – 19:00 Uhr Maskenbienen, Löcherbienen, Mauerbienen, Grabwespen,attschneiderbienen – viele von uns unterstützen diese faszinierenden Insekten bereits mit einem „Wohnraumangebot“, im eigenen Garten oder in der Feldflur. Bestimmte Hohlräume, markhaltige Pflanzenstängel, Tot-, Alt- und Morschholz können geeignete Wohn- und Kinderstuben sein. Jedoch bevorzugen ca. 75 % der Wildbienen als Nistplätze den Boden. Was ist bei der Anlage eines bodennahen Lebensraums für Wildbienen besonders zu beachten? Und was unterscheidet ein (regionales) „Erdarium“ von dem Ihnen vielleicht schon bekannten „Sandarium“? Umweltpädagoge Dr. Matthias Küchler aus Tübingen, widmet sich seit Jahren dem Schutz dieser besonderen Insekten. Er wird Ihnen praxisnah verschiedene Nisthilfen für Wildbienen vorstellen, ebenso die wichtigsten Nahrungs-…
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Dezember-Tipps
Barbarazweige Wer am 4. Dezember sogenannte Barbarazweige für die Vase schneidet, kann zu Weihnachten mit einem blühenden Strauß rechnen. Dazu geeignet sind Schlehe, Kirsche, Forsythie, Zaubernuss, Kornelkirsche, Hasel und Weiden. Vögel richtig füttern Vögel, die nicht in den Süden gezogen sind, können wir auch im Winter gut an Futterstellen beobachten. Damit sich keine Krankheiten ausbreiten, sollte sich das Futter nicht mit ihren Ausscheidungen vermischen können. Klassische Futterhäuschen, in denen die Tiere im Futter stehen, sollten wir daher regelmäßig reinigen. Bei Futtersäulen ist das nicht nötig: Hier kann diesbezüglich nichts schiefgehen, alles bleibt getrennt und hygienisch. Während Spatzen, Meisen oder Grünfinken gerne erhöhte Futterstellen anfliegen, suchen etwa Amseln am Boden nach…
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Der Vielfaltsgarten im Dezember
Bewundern Sie die Winterblüher und freuen Sie sich, wenn Sie Christrosen und andere Helleborus-Arten gepflanzt haben. Denn die starten unbeeindruckt von kalten Temperaturen mit der Blüte. Auch der Winter-Schneeball (Viburnum x bodnantense) beginnt zu blühen und duftet dabei auch noch ganz wunderbar. Rosen und frostempfindliche Stauden können Sie mit Reisig oder mit Laub abdecken. Im Gemüsebeet gibt es sogar noch etwas zu ernten: Grünkohl, Rosenkohl, Zuckerhut, Winterendivien und Feldsalat Die Vögel im Garten freuen sich über Futterunterstützung. Hinweis für Mitglieder („Newsletter“) Alle Vereinsmitglieder, die über eine Mailadresse verfügen, können, wenn sie möchten, ihre Mailadresse an eizir@freenet.de melden. Es gibt immer wieder vereinsinterne Mitteilungen, die nicht im Blättsche veröffentlicht werden.Die Mailadressen…
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Der Vielfaltsgarten im November: Tiere im Garten
Hohle Stängel von Stauden sind ein Winterquartier für viele Insekten. Auch unter der Laubdecke verbringen viele Tiere und ihre Larven oder Eier den Winter. Im Gemüsegarten Die letzten Wintergemüse sind erntebereit, manches kann sogar bei Minusgraden auf dem Beet stehen bleiben, z. B. Rote Bete, Schwarzwurzeln, Brokkoli, Radicchio und Zuckerhut, Lauch, Rosenkohl oder Grünkohl. Lassen Sie die Erde im abgeernteten Gemüsebeet nicht offen liegen, sondern breiten Sie besser das Herbstlaub von den Bäumen darauf aus. Termine im November Mittwoch, 13.11.2024 – 18.00 Uhr – Vorstandssitzung im Gasthaus „Zum Schwanen“Dienstag, 26.11.2024 – 18.00 Uhr – Gartentreff im Gasthaus „Zum Schwanen“
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Infos zum Vortrag „bekieste und begrünte Vorgärten“
Am 16. Oktober hielt der Landschaftsgärtnermeister Gerhard Ritter aus Bessenbach einen Vortrag zu diesem Thema im Vereinslokal „Zum Schwanen“. Laut Herrn Ritter sollte ein Vorgarten einladend wirken und auch anziehend für Insekten sein und naturnah angelegt sein. Es sollte das ganze Jahr über etwas blühen zum Nutzen der Insekten. Ziel sollte es sein, die Natur in den Garten zu bringen. Ein begrünter Vorgarten mit blühenden Sträuchern und oder Stauden und Bäumen, die beschatten, bringt dem Besitzer positive Effekte. Bei den Kies- und Schottergärten, die zurzeit im Trend liegen, sieht die Realität im Laufe der Jahre anders aus: Begrünte Gärten schaffen eine Wohlfühlumgebung, sorgen für Schallschutz und Klimaregulierung, das Regenwasser kann…
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Laubsauber vermeiden!
Laubsaugereinsatz vermeiden – Nützlinge schonen Verzichten Sie auf den Einsatz von Laubsaugern, da unzählige nützliche Kleintiere wie Spinnen, Käfer, Regenwürmer und Raupen mit dem Laub zusammen aufgesaugt und zerhäckselt werden. Für das Ökosystem Boden bedeutet dies einen unersetzlichen Verlust. Bohnenrost Von Bohnenrost befallene Pflanzen bilden zum Ende der Vegetationszeit dunkle, fast schwarze Wintersporenlager aus. Diese dienen dann als Infektionsquelle für das nächste Jahr. Die befallenen Pflanzenreste sollten Sie vollständig entfernen. Kompostieren dürfen Sie die Pflanzenteile nicht. Außerdem sollten Sie die Bohnenstangen im nächsten Jahr nicht wieder verwenden, da auch sie die neue Pflanzengeneration infizieren können. Termine:
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Igel aufgefunden und gerettet
Dank des Vortrages von Frau Monika Beer im August im Vereinsheim konnte unsere Vereinskollegin Dagmar Siegert diese Woche einen geschwächten Igel, den sie im Kellereingang gefunden hatte, zur Igelauffangstation nach Großwallstadt bringen. Dort wird Igel „Siggi“ aufgepäppelt und darf dann wieder in den Garten der Familie Siegert zurückkehren.Das zeigt doch, dass es sich lohnt, zu unseren Veranstaltungen zu kommen und etwas zu lernen! Gründüngung einsäen Wenn Sie auf den abgeernteten Gemüsebeeten noch eine Gründüngung einsäen wollen, müssen Sie sich beeilen! Bis Ende September lassen sich noch Wintergerste, -weizen und -roggen sowie Winterraps aussäen. Da die Pflanzen winterhart sind, können sie recht lange auf dem Beet stehen bleiben. Aussaaten im Frühbeet…
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Saatgut ernten
Jetzt lassen sich von besonders vielen Pflanzen Samen für die generative Vermehrung sammeln. Warten Sie bei den meisten Arten nicht, bis sich Kapseln, Schoten oder Hülsen öffnen, denn dann fallen die Samen schon heraus. Springfrüchte (zum Beispiel Storchschnabel) werden ebenfalls vor der Reife geerntet. Viele Samen sind lange vor dem Verfärben reif. Die letzte Phase dient nur zum Trocknen. Unreife Samen müssen gründlich getrocknet werden, damit sie nicht schimmeln. Auch die Samen vieler Sommerblumen können jetzt geerntet werden (zum Beispiel Atlasblume, Edelwicke, Mohn, Fuchsschwanz, Goldlack und viele mehr). Kürbiskerne trocknen Wenn Sie die ersten Kürbisse aus dem Garten verwerten, sollten Sie die Kerne nicht wegwerfen, sondern trocknen. Die Vögel freuen…